Strom sparen beim Waschen und Trocknen

Beim Waschen benötigt vor allem das Erwärmen des Wassers Energie. Wer Temperatur, Programm und Beladung passend wählt, kann den Stromverbrauch senken, ohne für jede Wäsche ein neues Gerät zu brauchen.
Programm und Beladung passend wählen
Für normal verschmutzte Alltagswäsche reichen häufig 30 oder 40 Grad. Pflegeetikett und Hygieneanforderungen gehen vor. Beladen Sie die Maschine entsprechend der Anleitung; bei Wolle und Feinwäsche gelten niedrigere Füllmengen. Das Eco-Programm läuft länger, arbeitet aber mit weniger Energie. Waschmittel nach Wasserhärte, Wäschemenge und Verschmutzung dosieren.
Die Verbraucherzentrale erklärt Waschmittel und Waschpraxis. Hinweise zum ressourcenschonenden Waschen bietet außerdem das Umweltbundesamt.
Lufttrocknen spart den Trocknerstrom
Wenn Platz und Wetter es zulassen, ist die Wäscheleine eine einfache Lösung. Beim Trocknen in Innenräumen muss die zusätzliche Feuchtigkeit durch geeignetes Lüften abgeführt werden. Wer einen Trockner nutzt, sollte die Wäsche vorher passend zum Textil schleudern und Filter nach Geräteanleitung reinigen.
Beim Neukauf helfen Verbrauchswerte und Energielabel. Die Kaufberatung für Wäschetrockner erläutert unter anderem Wärmepumpentrockner. Unser Beitrag zu Energielabel und EPREL hilft beim Gerätevergleich.
Ursprünglicher Beitrag
Die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale vom 28. März 2023 (PDF) bleibt als Original verfügbar. Die damaligen Angaben zu Strompreisbremse und Preisen beschreiben die Situation von 2023.



