Sommerhitze: Wohnräume möglichst kühl halten

Außenliegende Jalousien beschatten ein Fenster am Wohnhaus – KI-Symbolbild
KI-generiertes Symbolbild

Im Sommer hilft es, die Wärme möglichst früh draußen zu halten. Die bereits auf der LENA-Website verlinkte Presseinformation zum sommerlichen Hitzeschutz greift ein dauerhaft relevantes Thema auf.

Sonnenschutz vor dem Fenster

Außenliegende Rollläden, Jalousien oder andere geeignete Verschattungen können Sonnenstrahlung abfangen, bevor sie den Innenraum aufheizt. Schließen Sie den Sonnenschutz rechtzeitig an den besonnten Fenstern. Bei Mietwohnungen und gemeinschaftlichen Fassaden sollten feste Veränderungen vorher abgestimmt werden.

Die kühleren Stunden nutzen

Lüften Sie insbesondere dann, wenn es draußen kühler ist als drinnen. Nachts oder früh am Morgen lässt sich gespeicherte Wärme oft besser abführen. Achten Sie trotzdem auch tagsüber auf ausreichende Luftqualität. Für kühle Keller und Souterrainräume gelten besondere Bedingungen: Warme, feuchte Außenluft kann an kalten Oberflächen Feuchtigkeit verursachen.

Sanierung mit Hitzeschutz verbinden

Wenn ohnehin Fenster, Dach oder Fassade modernisiert werden, sollte der sommerliche Wärmeschutz Teil der Planung sein. Prüfen Sie, welche Räume stark aufheizen und wo Verschattung oder Dämmung sinnvoll sind. Eine Klimaanlage ersetzt diese Ursachenprüfung nicht.

Die ältere Presseinformation bleibt unten erreichbar. Ihre damaligen Förderangaben werden hier nicht als aktuelle Konditionen übernommen.

Quellen und weiterführende Informationen

Ursprüngliche Presseinformation vom 27.06.2022 · Verbraucherzentrale: Wohnung kühlen · Hitzeschutz bei Bau und Sanierung